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„red dot“-Designpreis: Top-Auszeichnung für Kia Motors |
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Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland unter- streicht die Bedeutung des Designs für die Marktposition von Kia. „Diese Designpreise sind ein toller Erfolg für unsere Marke. Damit wird einmal mehr von unabhängiger Seite bestätigt, dass Kia höchste Designqualität zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bietet – und die starke Nachfrage nach dem neuen Sportage beweist den guten Geschmack unserer Kunden. Die besondere Auszeichnung für den Kia Optima wird es uns erleichtern, unsere neue Limousine im hart umkämpften Mittelklasse-Segment zu positionieren.“
Weltweit begehrt: Der „red dot award“
Der „red dot award: product design“ zählt zu den größten Designwettbewerben weltweit und wird seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. In diesem Jahr haben sich rund 1.700 Hersteller aus 60 Ländern mit insgesamt 4.433 Produkten um die Auszeichnung beworben. Die Bewertung erfolgt durch eine internationale Jury aus angesehenen Designexperten. Sie begutachten und testen die Produkte und beurteilen sie nach Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit und Selbsterklärungsqualität. Nur Produkte mit höchster Designqualität werden mit dem begehrten „red dot“ ausgezeichnet. Der „red dot award“ wird darüber hinaus in den Kategorien „communication design“ und „design concept“ vergeben. Die festliche Verleihung der „red dot design awards“ findet am 4. Juli 2011 im – von Alvar Aalto entworfenen – Essener Opernhaus statt.
Umweltfreundliche Limousine, Kompakt-SUV mit 5-Sterne-Sicherheit Der Kia Optima wird Anfang 2012 in Deutschland eingeführt. Das 4,85 Meter lange, neu entwickelte Modell weist keinerlei Bezüge zu früheren D-Segment- Modellen der Marke auf. Entworfen wurde die Limousine unter Leitung von Peter Schreyer in den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine (Kalifornien, USA). Bei seinem Marktstart in Korea eroberte der Kia Optima Mitte vergangenen Jahres auf Anhieb die Spitzenposition im D-Segment, als erstes Kia-Modell überhaupt. In Europa wird die Limousine zunächst mit zwei Motoren angeboten: einem 1,7-Liter-Turbodiesel mit 136 PS und einer CO2-Emission ab 113 Gramm pro Kilometer sowie einem 170 PS starken 2-Liter-Benziner (vorläufige Leistungs- und Emissions-Werte).
Mit der dritten Modellgeneration des Sportage (Marktstart: August 2010) hat Kia eine grundlegende Richtungsänderung im Design des beliebten Kompakt-SUV vollzogen. Der neue Sportage verbindet die zentralen SUV-Merkmale – große Bodenfreiheit, erhöhte Sitzposition und robuste Anmutung – mit einem groß- städtischen und betont sportlichen Design. Das 4,44 Meter lange Modell ist länger (plus 90 mm), flacher (minus 60 mm) und breiter (plus 15 mm) als sein Vorgänger und wird mit zwei Benzinern und zwei Dieseln (115 bis 163 PS) sowie dem neuen Allradsystem Dynamax angeboten. Die umweltfreundlichste Version – der Sportage 1.7 CRDi 2WD mit Start-Stopp-System – hat eine CO2- Emission von 135 Gramm pro Kilometer. Im europäischen Crashtest Euro NCAP erhielt der neue Sportage die Bestnote „5 Sterne“ und erzielte zugleich die Höchstwertung aller 2010 getesteten Kompakt-SUVs. Wie für alle Kia- Modelle in Europa gilt für den Sportage eine umfassende 7-Jahre- Herstellergarantie. |
